Eine gescheiterte Heirat oder eine

melancholische Liebesgeschichte

Verfasser Kommentar
OskarMaria 
Registrierter Benutzer
(9/10/00 11:48:27 pm)
Ein gescheiterter Heiratsantrag
Eine melancholische Geschichte über die Unfähigkeit unsere Empfindungen und unser Denken in den Griff zu bekommen.
Für Moppel der heute Hochzeit hat


Gegen was wir demonstriert hatten, ist mir entfallen. Wir waren mit dem Ford Transit des AStAs nach Heidelberg gefahren, hatten uns zusammengerottet und waren in einem ellenlangen Zug zum Universitätsrektorat gezogen. Mit der Videokamera war ich auf das Dach eines VW-Busses gestiegen und filmte die Abschlusskundgebung. Vom Rednerpult schwenkte ich in die Menschenmenge und zoomte mir die Gesichter der Studenten heran.

Es war ein großes Fest, alle waren gut drauf und niemand interessierte wirklich, was durch die Lautsprecher dröhnte. Im Sucher meiner Kamera tauchte plötzlich Sabine auf. Mitten in der Menschenmenge hatte ich sie gefunden, ich stoppte den Schwenk und verharrte eine Weile auf ihrem hübschen Gesicht. Sabine hatte den Arm um eine Freundin gelegt, lachte zur Tribüne hin, auf der gerade eine Rockgruppe das erste Stück zu spielen begann und wiegte sich im Takt der Musik.

Ich schaltete die Kamera aus, kletterte vom Bus herunter und wühlte mich durch die Menschenmenge. Doch Sabine habe ich nicht mehr gefunden. Am Abend feierten wir ein lautes Fest im Hof des Collegium Academicums, einem damals selbstverwalteten Studentenwohnheim mitten in der Heidelberger Altstadt. Der dicke Rolf Schwendter sang einige seiner Lieder zur Blechtrommel. Und ich versöhnte mich in der Nacht mit meiner langjährigen Freundin. Wir verbrachten ein ausnehmend schönes Wochenende in Heidelberg und fuhren erst Montag abends zurück.

Bepackt mit meiner Reisetasche, der damals schweren Videoausrüstung samt Stativ und umgebauter Autobatterie, stieg ich die Treppen zu meiner Dachwohnung hinauf. Ich stocherte mit dem Schlüssel im Schloss, da wurde von innen die Tür aufgerissen. Vor mir standen zwei Hyänen, fletschten ihre Zähne und waren drauf und dran, mich in Stücke zu reißen.

Die Hyänen, das waren die Mitbewohnerinnen unserer großen Dachwohnung; für damalige Verhältnisse äußerst schick gekleidete und geschminkte Studentinnen, aber ständig um die Emanzipation der Frau besorgt und politisch extrem links orientiert. Ich war ihr natürlicher Gegner, der ständige Stein des Anstoßes in unserer Wohnung, das Wesen das im Stehen in die Kloschüssel pinkelt, der Feind vom anderen Geschlecht.

./.
OskarMaria 
Registrierter Benutzer
(9/10/00 11:51:25 pm)
Ein gescheiterter Heiratsantrag, Teil II
Die Hyänen überhäuften mich mit Vorwürfen. Ich, das Männerschwein hätte mich jetzt endgültig entlarvt, wäre ein verfluchter Macho, ein Kerl der Frauen als Lustobjekt benutze und dann wegwerfe, nichts als Abschaum, auf jeden Fall jemand der in einer emanzipierten Gesellschaft keinen Platz hätte und von der Revolution weggefegt werden würde. Das alles war nichts Neues, ich bekam das öfters zu hören. Aber die Verachtung und Wut der beiden Hyänen hatte diesmal einen völlig anderen Charakter, etwas dramatisches war vorgefallen.

Man hatte vor wenigen Stunden Sabine leblos in ihrer Studentenbude gefunden. Ihr Kopf lag auf dem Schreibtisch in einer Lache aus Erbrochenem, ihr Körper fühlte sich bereits kalt an, der Atem war kaum mehr feststellbar. Im Zimmer fanden sich zahlreiche Packungen eines starken Schlafmittels, Sabine hatte ihren 24 Jahren ein Ende bereiten wollen.

Jetzt lag sie im nahen Universitätsklinikum und die Ärzte rangen um ihr Leben. Die Hyänen gaben mir die Schuld. Ich ließ wortlos meine Sachen fallen und machte mich auf den Weg zum Krankenhaus. An diesem Abend durfte ich die Intensivstation nicht betreten, der Ärzte verwiesen mich auf den kommenden Morgen.

Sabine, die wundervolle, hatte ich vor etwa zwei Monaten auf einem Universitätsfest kennen gelernt. Sie war ein schüchternes, sanftes Wesen, sprach mit leiser, aber klarer Stimme, hatte ein weiches Gesicht mit großen braunen Augen und eine tolle Figur. An diesem Abend hatte ich mich kopfüber in sie verliebt. Es wurde eine seltsame Nacht: OskarMaria, der nüchterne, emotionsarme, der Antialkoholiker war völlig außer Kontrolle, trunken vor Liebe. Sabine dagegen, trank ruhig und stetig Unmengen von Bier, ließ das Geschwätz und die Zudringlichkeit gelassen über sich ergehen und wirkte auch nach der zwölften Flasche Pils nüchterner als ich, der ausschließlich braunes amerikanisches Zuckerwasser getrunken hatte.

Über eine Woche war ich danach verschollen. Sabine lebte in einer Holzbaracke am Rande der Stadt - eine heruntergekommene Arbeiterunterkunft, die ein geschäftstüchtiger Unternehmer, die studentische Wohnungsnot ausnutzend, verbotenerweise und zu überhöhten Preisen an studentische Wohngemeinschaften vermietet hatte. Wir verbrachten die ganze Woche im Bett, ernährten uns von Keksen und Schokolade aus den Care-Paketen von Sabines Eltern, verließen das Zimmer nur für einen kurzen Gang auf die Toilette oder in die Gemeinschaftsküche um Tee oder Kaffe zu kochen.

Und obwohl wir beide das Bedürfnis hatten, möglichst lange, möglichst intensiv zusammen zu sein, obwohl es eine zärtliche, sehr erotische und enge Beziehung wurde, trotz alledem: Sabine blieb mir fremd. Wenn ich ehrlich bin, dann ist es mir immer schwer gefallen, das weibliche Wesen zu verstehen. Ich konnte nie die Signale dechiffrieren, die eine Frau aussendet um dem anderen Geschlecht mitzuteilen, dass sie ihn eventuell mag. Ich benehme mich deshalb bei Frauen meist sachlich und distanziert, wirke schüchtern oder desinteressiert. Mit Sabine war es völlig anders. Es war eine Beziehung in den Tag hinein. Wenn wir uns trennten, blieb völlig unklar, ob von ihrer Seite aus ein Wiedersehen erwünscht war. Sabine die geheimnisvolle, blieb für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Steckten wir zusammen, war sie die liebevolle, zärtliche, fürsorgliche junge Frau, trennten wir uns, sagte sie kein Wort zum Abschied, fragte nie nach morgen, sagte nichts über ihre weiteren Wünsche und Bedürfnisse.

Diese Unbestimmtheit, diese Unsicherheit konnte ich auf Dauer nicht ertragen. Ich verhielt mich so, wie ich immer mit Situationen umgehe, dich ich nicht steuern und beherrschen kann. Nach etwa einem Monat führte ich ein sachliches Gespräch mit ihr und wir kamen überein, unsere Beziehung nicht weiter fortzusetzen. Plötzlich sah ich meine alten Freunde wieder, war nachts wieder in meiner Stammkneipe anzutreffen und langsam konnte ich auch meine Freundin wieder für mich einnehmen, mit der mich eine fast fünfjährige, sturmerprobte Beziehung verband.

So, das war meine kurze, leidenschaftliche Beziehung mit Sabine. Jetzt saß ich voller Bestürzung, Angst und Sorge in meinem Zimmer. Ich hatte den Videorekorder und den Fernseher eingeschaltet und schaute mir wieder und wieder den kurzen Filmausschnitt aus Heidelberg an: Schwenk von der Rednertribüne in die Menschenmenge, Studenten lachen und tanzen, dann Sabine, die fröhlich und ausgelassen in der Menschenmenge badet, sich zur Musik bewegt. Wie war es möglich, dass die selbe Person wenige Tage später sich in ihr Zimmer setzt und ihr Leben beenden will?

Am anderen Morgen durfte ich Sabine in der Klinik sehen. Es war ein schrecklicher Anblick: mitten zwischen unzähligen Apparaturen, Infusionen, Schläuchen lag eine aschfahle junge Frau, die kaum eine Ähnlichkeit mit dem Mädchen hatte, das ich die Nacht zuvor im Videofilm gesehen hatte. Sie lag noch immer im Koma. Es war weiterhin unklar, ob sie die nächsten Stunden überleben würde. Einen Teil der Medikamente hatte sie noch in ihrem Zimmer erbrochen. Das gab ihr eventuell die Chance für einen Neuanfang.

Ich saß an ihrem Bett, hielt vorsichtig ihre Hand in der eine Infusionsnadel steckte. Ich zählte die Tropfen im Kontrollglas des Infusionsschlauchs, die Minuten verrannen zäh wie Kaugummi. Vom Körper der jungen Frau ging ein unangenehmer Geruch aus, ansonsten zeigten nur die Instrumente an, dass dieses schlaffe etwas noch Leben enthielt. Ganz plötzlich war mir klar, dass nur ein starker Wille, mein starker Wille dieses Geschöpf am Leben halten würde.

Und dann redete ich eindringlich auf Sabine ein. Ich erzählte ihr, dass ich unsere Beziehung gerne wieder aufnehmen wolle, dass ich sie unendlich lieb hätte. Dass ich noch niemals zu einer Frau solch intensive Gefühle empfunden hätte. Und zu meiner eigenen Verwunderung machte ich ihr einen Heiratsantrag., stockend, jedes Wort abwägend, sprach ich von einem gemeinsamen Leben, einer gemeinsamen Wohnung, einer gemeinsamen Zukunft und von gemeinsamen Kindern. Ich sprach gegen meine tiefe rationale Überzeugung, ich ließ einfach meinen Gefühlen freien Lauf. Ich schämte mich für meine eigenen Worte, wusste nicht ob alles eine Lüge oder doch meine eigene Wahrheit wäre. Am Schluss war ich restlos durcheinander und weinte still in mich hinein.

Sabine lag während meiner Ansprache teilnahmslos in ihrem Bett, gegen Mittag zeigte sie erste Reaktionen, sie war über dem Berg. Im Nachhinein wäre es vermessen, meinem Geschwätz irgendwelchen Anteil an ihrer Genesung zu geben. Und doch, einige Tage später, als sie wieder voller Leben war, wiederholte ich alles, was ich gesagt hatte. Sie hätte mich auch lieb, war ihre einzige Antwort. Alle weiteren Fragen nach den Gründen für ihren Suizidversuch, nach einem gemeinsamen Leben und einer gemeinsamen Zukunft blieben unbeantwortet.

Einige Wochen später sind wir dann zusammengezogen. Ich hatte eine bezahlbare Neubauwohnung gefunden, Sabine zog direkt nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus dort ein. Wenige Monate später bekam ich meinen ersten festen Job, der mich völlig in Beschlag nahm. Die Zeit an der Universität war endgültig vorbei. Sabine gab ihr Studium auf und arbeitete in ihrem gelernten Beruf als MTA in einer Arztpraxis. Im folgenden Jahr wurde sie zwei Mal schwanger, wir haben uns immer gegen das Kind und für eine Abtreibung entschieden. Über eine Heirat wurde nicht mehr geredet.

Sabine blieb die geheimnisvolle. In all der Zeit, in der wir zusammen wohnten, gab es keine Heimlichkeiten und doch, konnte ich die Frau nie vollständig verstehen. Immer lag etwas unausgesprochenes zwischen uns, immer öfters überschattete eine unbestimmte Melancholie unsere Beziehung. Ohne erkennbaren Grund, ohne konkreten Streit eröffnete mir Sabine nach zwei Jahren, dass sie sich eine eigene Wohnung suchen würde. Kurze Zeit später zog sie aus.

Moppel 
Registrierter Benutzer
(9/11/00 4:39:49 am)

Re: Moppel hat an diesem Wochenende geheiratet !
Hi OM,
danke für die Blumen. Hab' schnell noch mal heimlich auf's Board geschaut.
Ist ja gerade mal 5 Uhr und es geht auch erst um 12 für'n paar Tage auf Hochzeitsreise nach Weimar.

> Jemand der sich auch durch Ernüchterungen und Streitigkeiten niemals zu Stress oder Zorn hinreißen lässt.<

Da liegst Du aber verdammt falsch:

ERNÜCHTERT über die miserabele Kartenausgabe von Map & Guide (oder ich bin zu blöd dazu). Hab' jetzt 2 Stunden rumgewerkelt und zum Schluß doch wieder meinen Straßenatlas liebgewonnen.

STREITIGKEITEN ohne Ende mit dem ollen Notebook gehabt, daß mir mein Bruder geliehen hat, damit ich in Weimar die Bilder meiner Digitalkamera abspeichern kann (habe übrigens kein Modem dafür ;) ).

STRESS bis zum geht nicht mehr. Wie gesagt, um 12 solls losgehen. Noch keine Klamotten gepackt, wollte noch ein paar Kleinigkeiten am Auto erledigen und... da war doch noch was?... ach ja, 'ne Runde schlafen wollte ich auch noch.

ZORN auf mich, weil ich immer noch vorm Compi sitze, weil ich genau so gut statt Notebook und Digitalkamera mit meiner guten alten Kleinbildkamera in paar Schnappschüsse machen könnte. Zorn deswegen, weil ich es anscheinend nicht mal ein paar Tage ohne PC aushalten kann.

Naja, auf Weimar freue ich mich trotzdem. War letztes Jahr für 2 Tage dort und finde die Stadt einfach fantastisch. Ist zwar teilweise ganz schön vom Kommerz geprägt, aber eben nur teilweise. Dafür der Geist von Goethe und Schiller, Kultur satt und irgendwie südländisches Flair.
Und meine Freundin, ups, Frau natürlich, ist sowieso literatur- und geschichtsbegeistert.

So, man sieht sich nächstes Wochenende.

Grüsse

P.S.
OM, nicht böse sein, hab' mir Deine Story auf's Notebook kopiert, ich konnte mich jetzt nicht mehr drauf konzentrieren.
FtkH 
Schwester Sabine Fan
(9/11/00 6:45:19 am)

Re: Moppel hat an diesem Wochenende geheiratet !
Um auf die deprimierende OM - Story noch eins draufzusetzen:

Unsere nichteheliche Beziehung hält mit 12 Jahren schon länger wie die meisten Ehen in unserem Bekanntenkreis !

Na dann - ALLES GUTE & VIEL GLÜCK, MOPPEL & MOPPELLINE !!!!

Cu FtkH

cluster 
Administrator
(9/11/00 7:25:18 am)

Re: Moppel hat an diesem Wochenende geheiratet !
Alles gute Moppel und Moppeline !

( als überzeugter Alleinleber sag ich lieber nicht mehr dazu ;) )

Falls Euch noch Infos zu Weimar fehlen :

www.meinestadt.de/Weimar/Thueringen

cu
Durbridge
Registrierter Benutzer
(9/11/00 8:06:40 am)
Geht denn das
Ich gratuliere,

dir ganz herzlich. Ich bin letzter Zeit eigentlich eher Silent Reader, aber deine Postings waren immer so brilliant, daß ich nicht umhin komme dir Alles Gute zu wünschen.

Aber sag mal, geht denn das, daß man im Kleinkindalter schon jemanden ehelichen darf.

Da gibt es doch diesen Satz mit dem Vetorecht bei der Trauung. Ist niemand auf die Idee gekommen einzuschreiten und Bedenken zu äußern. Wie alt ist(war) denn die Braut (so fragt man Leute aus).

Als Hochzeitsgeschenk könnten wir dir alle zusammen mal etwas über Blümchen und die Bienen erzählen. Hier gibt's doch fachkundige Bildermacher, die das illustrieren können?

Als ich fang mal mit der Auklärung an:

Die Blüte besitzt Stempel und Pollen. Au, jetzt weiß ich nicht mehr weiter!!

Was soll's, ich wünsche dir ein paar schöne Flittertage.


Summ, Summ, Bienchen flieg herum
Durbridge

 
Moppel 
Registrierter Benutzer
(9/11/00 1:06:16 pm)

Re: Geht denn das
>Geht denn das?

Mensch Durbridge,
mein Foto ist natürlich schon etwas älter.
Hier ein aktuelles Hochzeitsfoto von Moppel & Moppelline:



So, nun geht's aber mit etwas Verspätung ab in die Flitterwoche.

Grüsse

oemmeskirchen 
Registrierter Benutzer
(9/11/00 7:04:52 pm)

alles gute ...
...euch beiden und schöne tage in weimar.

gruß oemmes

ps: durbridge müßte erst mal das ganze "klein-moppel-foto" sehen :lol

wenn ich übel drauf bin, kram ich das immer hervor - danach ist vor lachen der ärger verraucht

miaou
Registrierter Benutzer
(9/11/00 9:27:53 pm)

Re: Moppel hat an diesem Wochenende geheiratet !
hi, moppel!

auch von mir ALLES GUTE UND VIEL GLÜCK!!

und lass dir nix erzählen.

ich oute mich mal wieder ( demnächst mein lebenswerk hier auf diesem board! einmalig! miaous leben in 25 bänden!)
im gegensatz zu vielen anderen hab ich mich schon zweimal getraut; beim erstenmal hab ich geübt, das zweite mal war und ist der volltreffer.

es geht doch!

@ durbridge: du hast die bienchen vergessen, die nämlich honig sammeln, den dann langnöse oder so vermarktet, wobei die armen bienchen, die in keiner gewerkschaft sind, mal wieder den kürzeren ziehen.
FREIHEIT FÜR DIE HONIGSAMMLER!

äähh, ich glaub, das thema gleitet mir aus dem honigrüssel...


@ moppel: wenn ihr mal nachwuchs bekommt, bei uns in der gegend gibts lecker hochprozentige sächelchen speziell für solche fälle,
beim letschtenmaal habisch noch schehr lang wasch davonn gehabt, mindeschtens drei taaaggge un mir war scho scheltscham schumute

schiao,
miaou

Harey 
Registrierter Benutzer
Posts: 8
(9/14/00 12:57:29 pm)

Kätzchen das geht zu weit
Hi Kätzchen,

verstehe ich Dich richtig? Du willst Moppels zukünftigen Nachwuchs mit Hochprozentigem versorgen? Oder habe ich da was falsch verstanden?

Über das Problem der Ehe in der bürgerlichen Ehe müssen wor noch einmal diskutieren. Das hätte aber unter den Glückwünschen zu Moppels Ehe nichts verloren.


Harey

 
miaou
Registrierter Benutzer
Posts: 32
(9/14/00 6:40:14 pm)

kein alkohol für kids
hi harey,

NEIN, der alkohol ist für die eltern und die besucher gedacht!
damit das kind seine ruhe hat vor den erwachsenen!

über das thema ehe können wir gern noch mal diskutieren.

ciao
miaou

chevreaux 
Registrierter Benutzer
Posts: 51
(9/15/00 8:38:23 am)

bald isser wiedada
Moin,

...da wird´s mächtig Zeit, mich anzuschließen.

Von mir zu Euch ganz herzliche Glückwünsche, wenn´s gut läuft, dann seid Ihr Euch immer nah und grundsätzlich wohlgesonnen.

Herzliche Grüße

che

[als Freund der Ehe]