OskarMaria's News, Stories & Comments Aktuelle Themen aus der Board-Rundschau:
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OskarMaria lebt und arbeitet in Frankfurt - hier mit Sohnemann. Wenn freie Zeit fürs Internet bleibt, dann wühlen wir im Internetsumpf, manchmal mit überraschenden Ergebnissen. Lieblingszitat: "Von den Dreien, Staat, Regierung und Ich - bin ich der stärkste. Das merkt euch!" (Ret Marut aka B. Traven im Ziegelbrenner)


Nachtrag: OskarMaria – das ist eine kleine Verbeugung vor dem beinahe vergessenen Schriftsteller Oskar Maria Graf. In Zeiten der Bücherverbrennungen wurden seine Werke von den Nazis verschont, ja sogar teilweise empfohlen. „Verbrennt mich!“ schrieb er 1933 in der Wiener Arbeiterzeitung, „nach meinem ganzen Leben und nach meinem ganzen Schreiben habe ich das Recht, zu verlangen, dass meine Bücher der reinen Flamme des Scheiterhaufens überantwortet werden und nicht in die blutigen Hände und die verdorbenen Hirne der braunen Mordbanden gelangen!“ Schließlich floh er in die USA – dort lebte er in bescheidenen Verhältnissen. Deutschland wollte den unbequemen Mann nach dem Krieg nicht wieder haben. Er starb 1967 in New York.
Literaturempfehlung: Wir sind Gefangene - Autobiograhie 1927.

 

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OskarMaria's News
TheLand mit neuer Adresse
Geschrieben von OskarMaria   
Samstag, 22. März 2003
Sehr schnell hat man bei TheLand die Konsequenzen gezogen. Nachdem der Hoster vor einigen Wochen für mehrere Tage unangekündigt vom Netz gegangen war und niemand Bescheid wusste, ist das Board jetzt umgezogen. Da die Domain auf den ehemaligen Hoster registriert war, gibt es jetzt auch eine neue Adresse. Ab sofort ist das Board direkt über http://www.the-land-community.com zu erreichen.

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Neue Version von phpNuke freigegeben
Geschrieben von OskarMaria   
Mittwoch, 19. März 2003
phpNuke, das populärste Newssystem für Webseiten liegt in einer neuen Version vor. Der argentinische Entwickler Frencesco Burzi hat jetzt die neue Version 6.5 der OpenSource-Software freigegeben. Im Moment ist das Programm allerdings nur dem zahlenden Kreis des phpNuke-Clubs zugänglich. In etwa vierzehn Tagen soll es aber kostenlos für die Allgemeinheit zum Download bereitstehen. Die größte Neuerung ist die Integration der Forensoftware phpBB 2.

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Bei einem illegalem Link wird Datenbank gelöscht
Geschrieben von OskarMaria   
Dienstag, 11. März 2003
Immer rabiater gehen Hoster in den USA gegen eventuell illegale Inhalte auf Nachrichtenboards vor. Letzte Woche hat es das große, englischsprachige Windowsforum Neowin getroffen. Ein förmlicher Protest der Firma Microsoft, bei Neowin wäre ein illegaler Link veröffentlicht, ging direkt an das Datacenter, bei dem dem der Neowin-Server untergebracht war. Dort machte man kurzen Prozess und löschte alle Server-Daten.

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Das German Szene Board sucht noch Partnerseiten !
Geschrieben von OskarMaria   
Montag, 10. März 2003
Das German Szene Board sucht noch nach großen Boards oder Homepages für eine Partnerschaft. Bei Interesse meldet Euch auf dem Board oder schickt ein Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst an den Boardgründer Para.

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vBulletin-Board 2.30 jetzt auch als deutsche Version
Geschrieben von OskarMaria   
Freitag, 7. März 2003
Lange hat es gedauert - endlich gibt es die deutschsprachige Version der Forensoftware vBB, wie der deutsche Support heute mitteilte. Damit muss das Programm von den deutschen Webmastern nicht zeitraubend angepasst werden, will man seinen Besuchern eine deutsche Benutzeroberfläche bieten. Auch kann man jetzt Programmlizenzen direkt in Deutschland bestellen, was früher ohne Kreditkarte nicht möglich war.

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Immer Ärger mit DocVipers T-Shirt-Handel
Geschrieben von OskarMaria   
Montag, 17. März 2003
Wieder mal gibt es Ärger mit DocVipers T-Shirt-Versandhandel. Auf dem CS-Board warten einige Mitglieder seit langer Zeit auf die zugesagte Lieferung. Doch statt die Ware zu liefern oder den Bestellern das Geld zurückzuerstatten, sperrte DocViper das entsprechende Diskussionsthema ab.

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Download in die Zukunft
Geschrieben von OskarMaria   
Dienstag, 11. März 2003
Mario unterhält zahlreiche Foren und Hilfeseiten, die sich mit Filesharing-Programmen befassen. Bei Google bewirbt er jetzt seine Seite eMule.biz (Vorsicht Dialer) und offeriert die eMule-Version 0.27a, die es offiziell im Moment noch gar nicht gibt. Klickt man dort den entsprechenden Link an, will sich ein Dialer installieren.

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Invisionboard mit Sicherheitsproblem
Geschrieben von OskarMaria   
Montag, 10. März 2003
Ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem wurde bei Invsision-Board  festgestellt. Allen Webmastern, die diese Forensoftware einsetzen, wird dringend empfohlen, einen Sicherheitspatch einzuspielen.

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gibtnet.de: Nomen est Omen
Geschrieben von OskarMaria   
Donnerstag, 6. März 2003
Die BoardNachrichten sind traditionell auf der Domain www.gibtnet.de untergebracht. Nachdem hin und wieder einige Boards schwer zu erreichen sind, die Hoster pleite gegangen sind oder die Domainnamen sich geändert haben, wollen wir den Namen auch mal dafür nutzen, Besucher auf Ausweichadressen umzuleiten, solange bis der vorherige Zustand wieder hergestellt ist:

- Das gEB ist im Moment ohne Domain-Namen - deshalb führt folgende Adresse zum Board: http://geb.gibtnet.de
- TheLand ist aus dem selben Grund ohne Anbindung. Hier gehts zum Ausweichboard: http://theland.gibtnet.de
- Das Brainstorm-Board wurde durch die wahrscheinliche Pleite des Hosters abgeschaltet: http://brainstormboard.gibtnet.de zeigt auf Zwischeninformationen.

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KurzNews & Personalien
Lustig war das Piratenleben - Teil 2

Piratenkapitän im Ruhestand Randolf Jorberg, ehemals aka Gulli, lässt sich in Kapstadt die Sonne auf den Pelz brennen . Da kann er offensichtlich in Ruhe seinen Piratenschatz genießen, den ihm der Verkauf seines Flagschiffs Gulli in die Kassen gespült hat. Ende 2007 hatte seine Firma Fliks GmbH noch ca 155 TSD Euro Gewinnrücklagen in der Bilanz, ein Jahr später sind laut Bilanz die Gewinnrücklagen auf 2.385 TSD Euro angewachsen.
OskarMaria, 01.03.2010


OpenDNS, deren Anti-Phishing Service & Zensur

Seit über zwei Jahren hat der Autor als DNS-Server in seinem Netzwerk  die Domains von OpenDNS eingestellt. Der Grund war nicht die aktuelle Debatte über Kinderporno und andere Zensurbestrebungen. Nein - die von meinem Provider zur Verfügung gestellten dns-Server waren einfach zu manchen Uhrzeiten kaum zu erreichen. Die Umstellung brachte Abhilfe.

Gerade mal bei einem Hoster nach dessen vServer-Angebote vorbeigeschaut. Beim Aufruf von "http://www.vlinux.de" meldet OpenDNS eine Phishing-Seite und blockiert den Aufruf. Schnell den Inhaber kontaktiert. Der antwortet sofort: "OpenDNS zeigt sich leider seit einem Jahr unfähig, diese sinnlose Sperre, die durch gehackte v-Server unterhalb der vlinux.de Domain verursacht wurde, zu entfernen."

Da haben wir sie mal wieder - jene Zensur. Die Einen wollen Seiten sperren wg Kinderporno. Es wird ein intransparentes und kontrollresistentes System ausgedacht, mit dem man weit mehr aussperren kann als Kinderpornos. Die Anderen wollen Phishing verhindern und schaffen dabei ein intransparentes und korrekturresistentes System. Die Wirkung ist identisch.

OskarMaria, 22. Mai 2009


Berliner Heimspiele

Medienanwalt Christian Scherz scheint in Berlin bei den Gerichten einen besonderen Status zu haben. Anders sind einige Entscheidungen nicht zu verstehen. Denn nur allzu leicht gelingt es ihm dort, mit einstweiligen Verfügungen zum Erfolg zu kommen.
Zum Beispiel im Fall der No Angel-Sängerin Nadja Benaissa. Da gibt ein Darmstädter Staatsanwalt eine Presseerklärung zu ihrer Verhaftung ab, ein Berliner Landgericht verbietet auf Antrag der Kanzlei Scherz der Zeitung "Bild" die Veröffentlichung. Soviel Irrsinn ist kaum zu glauben - die Weiterverbreitung einer öffentlichen Erklärung einer Justizbehörde wird durch ein Gericht verboten.

Ähnlich gelagert ist ein anderer Fall, über den wir hier berichtet haben. Anwalt Scherz beantragte und bekam eine Verfügung gegen Gerichtsreporter Rolf Schälike auf Basis des Stalker-Paragraphen. Seine häufigen Veröffentlichungen über Anwalt Scherz auf buskeismus.de wurden vom Berliner Gericht als Nachstellungen gewertet. Dabei liegt das in der Natur der Sache. Schälike berichtet in der Regel von den etwas merkwürdigen Entscheidungen der Hamburger Pressekammer und dessen Vorsitzenden Buske. Medienanwalt Dr. Scherz vertritt dort häufig seine Mandantschaft.

Im letzteren Fall scheint das Gericht sich besonnen zu haben und hat die Verfügung aufgehoben, wie Rolf Schälike berichtet. Im Fall der Bildzeitung gibt es noch keine weiteren Informationen.

Diese Vorgänge sind alles andere als banal. Wenn sich Gerichte allzu leicht instrumentalisieren lassen, um private Interessen durchzusetzen, dann verlieren deren Entscheidungen an Bedeutung. Weil sie spätestens in der Berufung sowieso kassiert werden. Im Bereich des Presserechts, wo es meist um kurzfristige Berichterstattung geht, entsprechen solch leichtfertige Entscheidungen eher durchgesetzter Zensur. Kleine Medien und Berichterstatter müssen sich hier beugen, Bild dagegen konnte es sich leisten, das Berliner Urteil einfach zu ignorieren
OskarMaria, 08. Mai 2009


Wie man mit Feiertagen Fakten schaffen kann!

Theodor Reppe, Domaininhaber von wikileaks.de, braucht zur Zeit ein dickes Fell. Obwohl seine Domain nur eine Weiterleitung auf die Originaldomain wikileaks.org darstellt, muss er für deren veröffentlichte Inhalte den Kopf hinhalten. Zunächst brachte ihm eine dort publizierte Liste aller in Australien wegen Kinderpornographie gesperrten Domains eine Hausdurchsuchung ein. Jetzt ging die Domain am Donnerstag, den 9. April 2009 in den Denic-Transit. Die Weiterleitung auf wikileaks.org funktioniert nicht mehr, stattdessen wird eine temporäre Denic-Seite aufgerufen.
Wer hinter dieser Maßnahme steckt, ist im Moment unklar. Klar allerdings ist, dass der Zeitpunkt der Aktion mit Bedacht gewählt wurde. Denn über die Ostertage sind keine Verantwortlichen zu erreichen, weder lässt sich die Domain reaktivieren, noch können die Verursacher benannt werden. Der Betroffene Theodor Reppe und sein Anwalt wissen von nichts.
OskarMaria, 12. April 2009


Gericht wertet Berichterstattung als Stalking

Rolf Schälike, Betreiber der bekannten Buskeismus-Seite wäre ein Stalker . Das meint zumindest das Landgericht Berlin, das einem Antrag auf einstweilige Verfügung statt gab und Schälike verbot, einen Berliner Anwalt zu beleidigen, ihm nachzustellen, unwahr über ihn zu schreiben und in irgendeiner Form mit ihm in Kontakt zu treten. Auf Grund der letzten Berichterstattung auf buskeismus dürfte es sich beim Antragsteller um den Berliner Medienanwalt Scherz handeln.

Das Amtsgericht Charlottenburg hatte zunächst den Antrag abgewiesen, eine Beschwerde beim Landgericht Berlin war dann erfolgreich. „Die permanenten Veröffentlichungen über den Antragsteller auf der Internetseite des Antragsgegners www.buskeismus.de, das Zusenden von Grußkarten und Emails - zuletzt am 25.02.2009 - stellen nach dem glaubhaften Vortrag des Antragstellers eine unzumutbare Belästigung und ein wiederholtes Nachstellen im Sinne des § 1 Abs.2 Ziff. 2 b) des Gewaltschutzgesetztes dar, ohne dass dieses Verhalten durch berechtigte Interessen des Antragsgegners gerechtfertigt wäre", schreibt das Gericht in seiner Urteilsbegründung .

Abgesehen davon, dass die angesprochene Weihnachtskarte und jene eMail eher ein Friedensangebot darstellen als eine Belästigung, dreht das Berliner Landgericht den Sachverhalt einfach um und macht den Täter zum Opfer. Denn eigentlich ist Rolf Schälike ein Opfer von nachhaltigem Anwaltsstalking. Anwalt Scherz überzieht den kritischen Gerichtsreporter mit einer Vielzahl von Klagen, die alle nur ein Ziel verfolgen, jenen unbequemen Kritiker zum Verstummen zu bringen. Denn meist geht es bei den Streitpunkten nicht um wesentliche Dinge, sondern eher um Kleinigkeiten, die man auch mit einem Anruf oder eMail hätte aus der Welt schaffen können.

Für Rolf Schälike ist die Auseinandersetzung mit jenem Anwalt eine teure Angelegenheit. Das stellt für eine nicht kommerzielle Webseite eine wesentliche Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit dar. Das Gewaltschutzgesetz wurde erlassen, um Menschen vor aggressiven Partnern oder Stalkern zu schützen. Dass ein Gericht aber einem Gerichtsreporter auf dieser Basis seine Tätigkeit verbieten will, stellt einen schwerwiegenden Eingriff in die Pressefreiheit dar, der hoffentlich bald von einem höheren Gericht kassiert werden wird.
OskarMaria, 23. März 2009


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